Frauenachter

EKRC.FRAUENACHTER

rbl_team_9959.jpg

Das Kieler Team in der Ruder-Bundesliga

ÜBER.UNS

Seit 2026 stellt der EKRC ein Frauenteam in der Ruder-Bundesliga. Das Team der zweiten Wettkampfebene wurde 2021 gegründet und hat seit dem diverse Regatten im Achter und Skullbereich bestritten. Studentinnen und Berufseinsteigerinnen zwischen 20 und 33 Jahren kommen mit einem breiten Spektrum an vorheriger Erfahrung zusammen. Sowohl Einsteigerinnen als auch erfahrene Ex-Leistungsportlerinnen sitzen hier gemeinsam im Boot.

RUDER.BUNDESLIGA

  •  

    1. Renntag

    BERLIN

    13.06.2026

    0 Tage 00:00:00 Stunden

  •  

    2. Renntag

    HANNOVER

    25.07.2026

    0 Tage 00:00:00 Stunden

  •  

    3. Renntag

    OSNABRÜCK

    22.08.2026

    0 Tage 00:00:00 Stunden

  •  

    4. Renntag

    ESSEN

    05.09.2026

    0 Tage 00:00:00 Stunden

  •  

    5. Renntag

    TBD

    19.09.2026

    0 Tage 00:00:00 Stunden

Leslie, Schlag
Leslie
Schlag

32 Jahre

Klimaschutzmanagerin

rudert seit 2004

kocht die beste Marmelade

Kristin, Co-Schlag
Kristin
Co-Schlag

29 Jahre

Windenergiegutacherin

rudert seit 2021

hat immer die besten Husky-Fotos parat

Mona, Platz 6
Mona
Platz 6

29 Jahre

Studentin Environmental Managmenet

rudert seit 2006

gerne auf, am und im Meer unterwegs

Anja, Platz 5
Anja
Platz 5

34 Jahre

System Ingenieur

rudert seit 2011

slayed auf dem Ergo, ohne, dass man ihr die Anstrengung wirklich ansieht

Johanna, Platz 4
Johanna
Platz 4

29 Jahre

Bildungsreferentin

rudert seit 2014

Lacht oft, bis die Tränen kommen

Meike, Platz 3
Meike
Platz 3

25 Jahre

Studentin Data Science

rudert seit 2016

Muss immer überall hinrennen (ist aber meistens pünktlich)

Svenja, Platz 2
Svenja
Platz 2

30 Jahre

Gymnasiallehrerin

rudert seit 2021

Urlaub gerne, aber bitte kein Camping

Jule, Bug
Jule
Bug

26 Jahre

Studentin Pädagogik

rudert seit 2015

Sucht nach jedem Training ihren Schlüssel

Isabel, Erweiterter Kader
Isabel
Erweiterter Kader

31 Jahre

Geophysikerin

rudert seit 2021

Hat unendlich viele Spitznamen und reagiert trotzdem jedes Mal

Hanna, Erweiterter Kader
Hanna
Erweiterter Kader

29 Jahre

Prozessmanagerin

rudert seit 2012

Fährt für uns mit ihrem Auto spontan auch mal Umwege

Karo, Erweiterter Kader
Karo
Erweiterter Kader

24 Jahre

Studentin Physik des Erdsystems

rudert seit 2016

Liebt Dinos

Malenie, Erweiterter Kader
Melanie
Erweiterter Kader

30 Jahre

Vorstandsreferentin

rudert seit 2018

Liebt Kühe

Laura, Erweiterter Kader
Laura
Erweiterter Kader

26 Jahre

Bioinformatikerin

rudert seit 2011

Top-Biologin aber nicht für Vögel

Felix, Trainer/Steuermann
Felix
Trainer/Steuermann

31 Jahre

Geophysiker

rudert seit 2006

Fährt mehr Rennrad als Ruderboot

WERDE.MITGLIED

Das Team ist immer auf der Suche nach neuen Mitruderinnen. Interessierte am (Riemen-)Rudern in einem Frauenteam zwischen 20 und 33 Jahren werden gerne zum Probetraining eingeladen.

BERICHTE

  • Erfolgreiche EKRC-Boote beim Head of the River Amstel 2026
    „Ich hab nochmal nachgeguckt, letztes Jahr sind wir Dritter geworden und waren insgesamt 14 Sekunden langsamer als der erste Platz. Ich finde, das sollten wir dieses Jahr aufholen“ - Jule, ca. zehn Tage vor dem 8 km langen niederländischen Klassiker Head of the River Amstel. Dieses Jahr reisten wir zum zweiten Mal als Team des Frauenachters zum Head of the River Amstel. Mit zwölf Ruderinnen, Felix als Trainer und Steuermann für den Achter und unserem ehemaligen Teammitglied Lea, die zum Steuern extra aus Köln für den Doppelvierer anreiste, gingen wir am Samstag gleich mit zwei Booten, im Achter und im Doppelvierer, an den Start.
  • Erster Kieler Frauenachter wird Teil der STÜBBE Ruder-Bundesliga 2026
    Achter gegen Achter. Über 350 m liefern sich die Boote packende Duelle in hochintensiven Sprints. Immer und immer wieder, bis aus den antretenden Teams ein Siegerboot feststeht. Und das nicht nur einmal, sondern gleich fünfmal in der Saison. Das ist die Ruder-Bundesliga (RBL) – und wir, der Frauenachter des Ersten Kieler Ruder-Clubs (EKRC), sind dieses Jahr mittendrin.
  • Deutsche Meisterschaften Coastal Rowing
    Parallel zum Sommerfest ging es für einige von uns nach Flensburg zur Deutschen Meisterschaft im Coastalrudern. Nachdem wir letztes Jahr bei der erstmalig stattfindenden Deutschen Meisterschaft im Coastal Rowing im CF4x+ auf der Langstrecke erfolgreich waren, wollten wir dieses Jahr selbstverständlich versuchen, unseren Titel zu verteidigen, auch wenn wir dafür das Sommerfest verpassten.
  • Dove-Elbe-Rallye 2025
    12 Kilometer Sonne, Schmerzen, stilles Wasser Nachdem wir dieses Jahr bereits mit zwei Achtern in Amsterdam waren, vergrößerte sich die EKRC-Flotte für die Dove-Elbe-Rallye (DER) gewaltig und die Anreise war deutlich schneller gemacht.
  • Traum von Amsterdam

    Unser Start in die Regattasaison

    Nach den Teilnahmen beim Heineken Roeivierkamp in Amsterdam 2023 und 2024 hatte sich unser Team entschlossen dieses Jahr stattdessen zum ersten Mal beim Head of the River anzutreten. Einige Gründe sprachen dafür: Mehr Zeit um auch etwas von der Stadt zu sehen und nicht nur zwischen Regattastrecke und Hostel zu pendeln (nur ein Rennen statt vier), Rückkehr am Sonntagabend und nicht erst mitten in der Nacht zu Montag und last but not least, Felix würde dadurch seinen Geburtstag mal zu Hause und nicht auf Regatta verbringen.
  • Noch mehr Fari Cup

    EKRC Frauenachter gewinnt Sina Ingber Preis

    Der Fari Cup 2024 wird uns lange in Erinnerung bleiben. Nach dem Sieg des EKRC Frauenachters vor zwei Jahren war die Vorfreude auf dieses Rennen riesig – aber dieses Jahr gab es noch zwei ganz besondere Gründe, warum wir richtig heiß darauf waren.
  • Ocean Race FlyBy
    Die Vogalonga ist ja bekannt für Ausfahrten mit vielen Booten in großem Gewusel.
    Unsere Vogalonga geht an diesem Freitag, überraschenderweise als einziges von uns, auf die Förde, jedoch nicht mit vielen anderen Ruder- und Paddelbooten, sondern inmitten eines Gewusels von reichlich Segel- und Motorbooten.
  • Wilhelm Mohr bei Willem III
    Heineken Roeivierkamp 2023
    Sonntag: Nach einer kurzen und vor allem sehr nassen Nacht für mich geht es heute Morgen früh los. Die 5000m Langstrecke ruft. Bevor wir uns dieser Herausforderung stellen können, steht allerdings erstmal eine andere Challenge an und zwar mich überhaupt heil ins Wasser zu kriegen.