Gemeinschaftsarbeit

3. April 2019 | Von | Kategorie: Aktuell

Bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen trafen sich ca 30 aktive Ruderinnen und Ruderer zum großen “Aufklaren” der Boote, des Kraftraumes  und Ruderboothallen. Die einzelnen Aufgaben waren weitestgehend im Vorweg schon verteilt, so daß Frau/Mann sich gleich an die Arbeit machen konnte. Wenn auch anfangs viele Fragen auf mich einprasselten (Wo ist denn der Zehner-Maulschlüssel, das Panzerband, die Schleifmaschine, die Ausleger für Koni und, und), hatte man doch den Eindruck, daß alle Beteiligten aus Erfahrung wußten, was und wie es zu machen ist. Somit stand  niemand herum und fragte: ” Was kann ich machen?”  Als  highlight gab es dann auf Initiative von Claus Heinrich und Volker Franz um 12:00 Uhr eine heiße Suppe, gezaubert von ihren Frauen Antje Meyn und Sabine Timm. Vielen dank dafür! Sie (es gab zwei verschiedene) hatten außerordentlich gut geschmeckt. Böse Zungen haben behauptet, ich hätte es bewußt organisiert, um alle länger bei der Arbeit zu halten. Das war aber gar nicht nötig, dann das Engagement war groß genug und dafür möchte ich allen ganz herzlich danken.   Zu diesem Samstag hatte sich auch die Bootswerft Schellenbacher angekündigt, um den bestellten Gig-Sechser zu liefern. Um 13:30 trafen dann auch die beiden Firmenchefs, Schellenbacher Senior und Junior, im Club ein. Die Neugier auf das Boot war groß, so daß die noch Anwesenden mit anpackten, das Boot von der Verpackungsfolie zu befreien, es zusammenzusetzen und aufzuriggern. Anschließend konnten wir das Boot auf die von Chrischan vorbereiteten Rollböcke lagern. Schellenbacher Jr kam nicht umhin, mir dann noch ein Mitbringsel aus Linz (= ein Marillengeist) zu überreichen. Schnell besorgte ich aus der Gastronomie die entsprechenden Gläser, so daß wir auf das Boot und den EKRC gebührend anstoßen konnten.   Mir hat die Zusammenarbeit mit Euch an diesem Samstag außerordentlich viel Spaß und Freude bereitet. Auch ist es schön daß die Gemeinschaftsarbeit mittlerweile  die Aufmerksamkeit und Akzeptanz erfährt, so daß wir alle gemeinsam dafür sorgen, unser Material und unsere Hallen so nutzen zu können, wie wir es uns alle wünschen und auch  erwarten.

Bernd Klose 

Hinterlassen Sie einen Kommentar